Von geborenen Textern, und anderen Internet-Profis.

28. Juni 2007

Oder: Warum erfolgreiche Website-Texte alten Regeln folgen müssen.

In unserem Schulsystem lernt jeder lesen und irgendwann auch schreiben. Auch Internetdienstleister und Web-Programmierer sind deshalb der deutschen Sprache mächtig. Und wenn man einen Text formulieren kann, zum Beispiel eine E-mail an seine Freunde, ein Angebot an einen möglichen Auftraggeber, oder gar einen Artikel in einer Fachzeitschrift, dann ist man doch auch qualifiziert, den Text für einen Internetauftritt zu erstellen.

Wirklich? Schauen wir uns doch einmal an, was der Großteil der selbsternannten Internet-Texter,  so alles zusammenschreibt. Bitte sehr: Die Headline-Hitliste der deutschen Internetauftritte:

1.      „Willkommen bei der XXXL-Boring-Company“
2.      „Ihr Partner für Bestzeit-Lösungen“
3.      „Wir bieten Ihnen mehr als andere“
4.      „Hier finden Sie alles was Sie brauchen“
5.      „Wir sind für Sie da“

Wie kommen solche Platitüden zustande? Und – warum finden sich derlei Gemeinplätze millionenfach im Internet? Ich habe keine Erklärung dafür, aber eine Vermutung. Viele Internet-Dienstleister und deren Kunden sind wohl der Meinung, dass es ausreicht die Programmiertechniken zu beherrschen, denn: „der Text ist doch vom Kunden vorgegeben“. Oder: „lange Texte werden generell nicht gelesen“. Wenn also der Website-Text ohnehin unwichtig oder gar überflüssig ist, dann braucht man ja kein großes Hirnschmalz dafür herzugeben. Leider bleibt da eine Frage offen: Wie will man ohne nutzenorientierten Text ein Angebot verkaufen? Also, was ist das für eine Frage: Das Verkaufen erledigt sich doch von selbst, denn man hat ja eine Website voll in Flash programmiert. Es blitzt und glimmert nur so, eben eine supergeile Show für Webdesigner! Und der Kunde ist ohnehin voll mit Aufträgen, warum soll er auch noch mit seiner website verkaufen wollen?

Sie wollen das Unmögliche? Mit Ihrer Internet-Präsenz verkaufen? Dann suchen Sie sich zuerst einen Internet-Texter!

“Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt”, so ein griechisches Sprichwort. Auf unsere Situation übertragen, könnte man dieses Sprichwort so abwandeln: Vor Ihren Erfolg haben die Götter die absolut notwendige Auseinandersetzung mit einem zutiefst altmodisch denkenden Menschen gesetzt: Den professionellen und auch in anderen Medien bewanderten Internet-Texter! Ja, so ein Gespräch mit einem Werbetexter ist nervig; er fragt buchstäblich Löcher in den Bauch und fordert zudem noch plausible Beweise für folgende Fragen:

-   Welchen USP hat das Produkt/ die Dienstleistung?
-   Wie lässt sich dieser beweisen oder darstellen?
-   Welche Vorteile bieten wir dem Kunden?
-   Welche  Serviceideen zeichnen uns aus?
-   Welche Positionierung hat das Unternehmen/Produkt?
-   Und so weiter, und so weiter . . .

Sie tun sich schwer damit, diese Fragen zu beantworten? Dann ersparen Sie sich zunächst das Gespräch mit einem Internet-Texter (Ausnahme: Der Internet-Texter ist zufällig auch Marketingberater) und machen sich daran ihre Hausaufgaben im Marketing zu erledigen. Ist das geschehen, dann ist das Gespräch mit einem Internet-Texter, ein reines Vergnügen!

Welches Handwerk muss ein Internet-Texter beherrschen?
Sie lesen richtig: Texten ist ein Handwerk und es ist mehr als schreiben. Es ist die Anwendung von bestimmten Techniken, die einen Leser zur Reaktion führen. Es ist der Einsatz von aktivierenden Impulsen, die letztendlich eine Handlung des Lesers auslösen und es ist das Wissen, wie man zielorientierte Gespräche führt. Denn die muss ein Internet-Texter vorausdenken.

Um Internet gerechte Texte erstellen zu können, ist es daher erforderlich, dass der Texter die Regeln des Direktmarketings gem. Prof. Vögele beherrscht. Sofern der Internet-Texter noch nie ein erfolgreiches Mailing getextet hat, sollte er erst einmal üben und nicht gleich aus der Hüfte lostexten. Und: Natürlich muss ein Internet-Texter in der Lage sein den Text suchmaschinengerecht zu gliedern und entsprechend flott zu formulieren.
Last but not least: Ein Website-Texter denkt zunächst in Bildern und versteht es sich auf den Stuhl des Kunden zu setzen. Das ist schon die ganze Kunst … 

In diesem Sinne
Ihr Sebastian G. Renner

Von Verkäufern, die nicht verkaufen können!

28. Juni 2007

Oder: Warum es keine Suchmaschinen-Optimierung gibt.

In Deutschland zählen wir derzeit rund 3 Mio Unternehmen (Produktionsbetriebe, Dienstleister, Groß- und Einzelhändler etc.),  darin eingeschlossen die Freiberufler (Steuerberater, Architekten, Anwälte, Ärzte etc.). Jeder dieser Teilnehmer an unserem freien Wettbewerb um Kunden und Aufträge, beschäftigt mindestens einen Verkäufer: Die Website.
Doch leider: Dieser Verkäufer verkauft nichts. Gleichwohl wird dieser Verkäufer weder besser qualifiziert oder ausgetauscht. Nein, er wird schlicht ignoriert, die schlimmste Form der Nichtachtung überhaupt.

Ich scherze oder übertreibe mal wieder, wie man es ja von Werbefuzzies gewohnt ist? Ich wünschte, es wäre so. Ist es aber nicht, denn ein Website-Check im letzten Jahr, aktuell durchgeführt von Renner Marketing, hat zu folgendem Ergebnis geführt: Nur 8 % aller auf Suchmaschinentauglichkeit getesteten Websites sind geeignet, eine gute Position in Google zu erreichen. Alle anderen Internetpräsenzen fristen ein kümmerliches Dasein im WorldWideWeb. Weil die Websites nicht Suchmaschinen gerecht programmiert sind, werden sie nicht gefunden. Und sollten sie doch irgendwie aus dem Nirwana auftauchen, so verhindern falsche Texte die Reaktion des Interessenten, denn meist findet er weder einen Nutzen, noch ein maßgeschneidertes Angebot. Dadurch werden unbeschreiblich große Chancen auf Neugeschäft buchstäblich verschenkt.

Ein Dilemma? Eine Chance!
Wie steht es mit Ihrer Website, verehrte Leserinnen und Leser? Bringt sie regelmässig Anfragen und damit neue Kunden? Oder gehört sie zu den vielen „großen Unbekannten“ im WorldWideWeb die zwar gesucht, aber niemals gefunden werden? Dann ist das ein wahres Dilemma – aber auch eine einmalige, nicht wiederkehrende Chance für Sie. Denn noch stehen Ihnen nahezu alle Möglichkeiten offen, damit Ihre Website Ihr Neugeschäft zu ungeahnten Höhenflügen bringt. Das Zauberwort hierfür: Professionelle Suchmaschinen-Optimierung.

Suchmaschinen-Optimierung gibt’s nicht!
Eigentlich ist der Begriff Suchmaschinenoptimierung unrichtig, denn nicht die Suchmaschine wird optimiert (das würde sich Google wohl verbieten), sondern die Websites werden dem vorgebenen Such-Algorithmus angepasst. Gleichzeitig sollte die website auch für das Informationsbedürfnis der Menschen optimiert werden. Sprich: Die Website-Texte müssen Nutzen bezogen und vor allem verständlich formuliert werden. Dann steht dem Erfolg der Website nichts mehr im Wege, nicht mal die Konkurrenz, denn die schläft ausnahmsweise mal (s. Analyse). Aber sie wacht bestimmt irgendwann auf!

Suchmaschinen-Optimierung ersetzt großes Budget.
Herkömmliche Medien verfahren nach dem Prinzip: Gute Platzierung gegen gutes Geld. Das hält die Werbemöglichkeiten vieler KMUs in engen finanziellen Grenzen und bevorzugt die finanzstarken Unternehmen. Den Suchmaschinen ist die Finanzkraft oder Firmengröße egal. Es bekommt nur dasjenige Unternehmen einen der vorderen Plätze, das sich mit seiner Website dafür qualifiziert. Deshalb ist die Suchmaschinen-Optimierung eine der preiswertesten Marketingmaßnahmen, vielleicht sogar die preiswerteste überhaupt, denn schon für einen Betrag von monatlich 79.- Euro ist eine professionelle Suchmaschinenoptimierung zu realisieren. Portokasse, nicht mehr…

Suchmaschinen-Optimierung verfolgt klare Ziele.
Das Hauptziel ist natürlich, Ihre Website in Google und anderen Suchdiensten mit den vorher gewählten Suchbegriffen so weit nach oben zu bringen, wie es mit legalen Mitteln möglich ist. Eine Platzierung unter den Top-Ten ist ideal, ein Platz unter den ersten 20 bringt jedoch – nach unserer Erfahrung – auch noch eine beachtliche Zahl von Anfragen. Außerdem sollen die Besucher auf der Website finden, wonach sie suchen und eine gewünschte Aktion starten, z. B. eine E-Mail schicken, einen Newsletter abonnieren oder im Idealfall eine Bestellung tätigen.

Suchmaschinen-Optimierung ohne Tricks erspart Ärger.
Manche Suchmaschinenoptimierer und solche, die sich selbst dazu ernannt haben, machen erstaunliche „Angebote“: Top-Platzierungen für äußerst geringe monatliche Gebühren zum Beispiel. Häufig sind es sogenannte Doorway-Pages, die von diesen Spezialisten erstellt werden. Da Google solche Seiten ausdrücklich verbietet, werden Sie über kurz oder lang aus dem Google-Index ausgeschlossen. Andere Anbieter versprechen einen Eintrag in „Hunderte von Suchmaschinen“. Da Google mittlerweile einen Marktanteil von über 90% verzeichnet, bringt eine solche Aktion nur Kosten und sonst nichts.

Setzen Sie auf seriöse Anbieter mit guten Referenzen.
Mittlerweile hat sich ein Markt für seriöse Suchmaschinenoptimierer etabliert. Sie können sich daher im Vorfeld über Arbeitsweise, Referenzen und Preis-Leistung ein gutes Bild verschaffen. Achten Sie bei den Referenzen in jedem Fall darauf wie langfristig die Kundenbeziehungen Ihres möglichen Partners im Bereich Suchmaschinen-Optimierung sind. Vertrauen Sie Ihrer Intuition als Unternehmer, dann liegen Sie richtig!

In diesem Sinne!
Ihr Sebastian G. Renner

Geld ist nicht alles bei Google.

28. Juni 2007

Oder: Warum bei AdWords die besten Texte gewinnen.

Kennen Sie überhaupt AdWords? Gesehen haben Sie sich sicher schon: Die kleinen, umrandeten Texte in Google, die auf der rechten Seite neben den Suchergebnissen platziert sind. Auch die hellblau unterlegten Texte am Anfang einer Google-Seite sind AdWords. Wenn Sie eine Vielzahl solcher AdWords-Anzeigen sehen, nachdem Sie eine Seite aufgerufen haben, wissen Sie, dass der von Ihnen gewählte Suchbegriff hart umkämpft ist. Sie können sich dann auch vorstellen, dass der Verkauf von AdWords-Anzeigen für das Unternehmen Google gleichzusetzen ist mit einer Lizenz zum Gelddrucken. Mit jedem Klick auf eine solche Anzeige läuft der Gelddrucker bei Google schneller und schneller. Schön für Google und seinen überragenden Börsenwert. Was aber haben Sie davon? Betrachten wir diese Werbemöglichkeit einmal kritisch und unter Kosten-Nutzen-Aspekten.

AdWords erzeugen Werbewirkung. Leider zu oft für die Konkurrenz!
Es ist unbestritten, dass AdWords (ebenso wie eine gute Platzierung bei den normalen Suchergebnissen) Wirkung erzeugen, also zu Reaktionen führen und auf diese Art auch Kontakte zu möglichen Interessenten herstellen. Die Frage ist jedoch: Wo liegt der berühmte Haken? Das von Google praktizierte Cost-by-Click-Verfahren ist auf den ersten Blick äußerst attraktiv. Man muss nur bezahlen wenn ein Klick erfolgt und damit auf der Homepage des Werbungtreibenden landet. Eine Garantie, dass es sich um echte Interessenten handelt, ist durch dieses Verfahren jedoch nicht gewährleistet. Asserdem treibt Google durch die „Auktionsvariante“ in seiner Verrechnung den Preis gigantisch nach oben. Will man dauerhaft auf Position 1 oder 2 stehen, so läppert sich einiges zusammen. Und zuletzt: Gewiss bezahlt man oft – wahrscheinlich zu oft – auch für Klicks, die von der Konkurrenz initiiert sind. Ein Schelm, der Böses dabei denkt . . Für mich ist jedoch ein Punkt wichtiger, als alle anderen, Google-AdWords kritisch zu würdigen: Da Google ein ingenieurhaftes Schema für das Texten und die Gestaltung von AdWords vorgibt, sind kaum Unterschiede in der Ansprache der Kunden möglich. So wirken alle AdWords nahezu gleich, in der Werbung muss es aber – immer noch - darum gehen, Unterschiede herauszuarbeiten und diese zu kommunizieren. Warum soll der Interessent auf Ihre AdWords-Anzeige klicken, wenn sich diese nicht von anderen  abhebt? Welche Motivation sollte ihn dazu verführen, ausgerechnet auf Ihrer Seite zu landen, wenn 25 Konkurrenz AdWords nahezu identisch denselben langweiligen Inhalt hinausposaunen?

AdWords einmal anders. Kreative Internet-Texter sind gefragt!
Ob Sie es glauben oder nicht: Es gibt AdWords, die nicht nur angeklickt werden, sondern sogar Spontananrufe durch Interessenten hervorrufen.

Hier sind Sie:

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Wenn Sie’s nicht glauben wollen, so überzeugen Sie sich: Hier die Referenzadressen der Kunden:

Volker Riedle
Marcel Fehr
Hannes Münch
Manuel Federau
Peter Zeuner

In diesem Sinne
Ihr Sebastian G. Renner